Abonnenteninkasso – Mengeninkasso für Ihre Unternehmung

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Mit einem Abonnement ist ein regelmäßiger und dauerhafter Bezug einer Ware oder einer Dienstleistung zu verstehen. Im heutigen Alltag gibt es viele derartige Abonnements, kurz Abos genannt. Es werden Tageszeitungen oder Zeitschriften abonniert. Ebenso haben viele Menschen ein Monatsabo einer Fahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr, einem Fitnessstudio oder ein Theaterkartenabo. Aber auch im Bereich Strom, Energieversorgung und Telekommunikation kann die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden als Abo bezeichnet werden.

Im Abonnentenbereich versenden Unternehmen eine große Anzahl an Rechnungen oder lassen die einzelnen Kosten des Abonnements direkt per Lastschrift von den Konten ihrer Kunden abbuchen. Aufgrund der Menge an Abonnements, die ein solches Unternehmen verwaltet, tritt auch oftmals eine erhebliche Anzahl an offenen Forderungen auf. Sodass der Partner für das Abonnenteninkasso ein darauf spezialisiertes Inkassounternehmen sein sollte, damit Unternehmen sowohl ihre Liquidität schnell zurück erhalten, aber auch die Fortführung der Kundenbeziehung nicht gefährdet ist. Zudem können aber auch Bonitätsprüfungen im Vorfeld den Unternehmen helfen, die Zahlarten für ihre Abonnenten zu steuern und somit die Anzahl der Zahlungsausfälle zu reduzieren.

 

Das Weihnachtsgeschäft boomt

Dank niedriger Zinsen steigt der Konsum und in diesem Jahr werden wieder deutlich mehr Weihnachtsgeschenke unter dem durchschnittlichen Tannenbaum liegen, als die Jahre zuvor. Günstige Kredite und niedrige Zinsen kurbeln den Konsum und damit das Wirtschaftswachstum an. Die Deutschen geben lieber ihr Geld aus, als es für minimale Zinsen auf der Bank für schlechte Zeiten zu sparen. Auch sitzen größere Investitionen dank günstiger Finanzierungsangebote lockerer. Diese Entwicklung kann jedoch schwerwiegende Folgen haben. Wird die finanzielle Situation nicht richtig eingeschätzt, kann hier schnell eine Überschuldung drohen. Gerade in schlechteren Zeiten ist es wichtig, auf Erspartes zurückgreifen zu können, damit auch in dieser Zeit offene Rechnungen rechtzeitig bezahlt werden können. Nicht selten führen solche Entwicklungen in eine finanzielle Schieflage und Schuldner können ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr zeitgerecht nachkommen. Immer mehr Forderungen werden an ein Inkassounternehmen übergeben und dort geltend gemacht. Daher sollten Konsumenten achtsam mit ihren finanziellen Möglichkeiten und Investitionen, auch wenn die Kreditfinanzierung noch so lockt, sein. Für Unternehmen gilt, überprüfen sie gerade jetzt ihr Forderungsmanagement und beauftragen Sie rechtzeitig ein Inkassounternehmen, wenn sich offene Forderungen ansammeln.

Basiszins weiter negativ mit -0,38%

Der Basiszins ist von -0,13% weiter auf -0,38 % gesunken. Der neue Zinssatz ist ab dem 01.Juli 2013 allgemein und rechtskräftig gültig. Bereits zum zweiten Mal infolge ist der Basiszinsatz negativ. Dieser Zinssatz ist die Grundlage für die Berechnung von Verzugszinsen seitens der Unternehmen oder auch einem Inkassounternehmen. Im sechs Monatsabstand wird dieser durch die Bundesbank angepasst bzw. neu bestimmt. Aus dem neuen Basiszinssatz ergibt sich ein Verzugszinssatz für Handelsgeschäfte von 7,62% und für Verbrauchergeschäfte von 4,62%.

Verlust des Arbeitsplatzes Hauptgrund für Überschuldung

Viele Menschen verlieren über ihre private Situation den Überblick. Rechnungen und Mahnungen landen dann oftmals ungelesen in der Schuldblade. Wenn die finanzielle Situation aus den Fugen geraten ist, hilft der Kontakt mit den Gläubigern bzw. den Inkassounternehmen, die die offenen Beträge meistens geltend machen oder die Unterstützung einer Schuldnerberatungsstelle. 2010 war der Verlust des Arbeitsplatzes der Hauptgrund privater Überschuldung. Dies hat eine Umfrage  von Destatis ergeben. Neben der Arbeitslosigkeit wurden von den beratenen Schuldnern auch Trennung, Tod oder Scheidung mit 14% als Auslöser der Überschuldung genannt. Zudem folgen Erkrankung, Sucht oder ein Unfall mit 12% oder aber auch führen unwirtschaftliche Haushaltsführung sowie eine gescheiterte Selbstständigkeit zur finanziellen Schieflage.