Vollstreckungsbescheid

Der Vollstreckungsbescheid ist die Voraussetzung für die Einleitung der Maßnahmen der Zwangsvollstreckung wie Konto-, Lohn- und Mobiliarspfändung, wenn der Schuldner auch trotz Vollstreckungsbescheid die offene Forderung nicht bezahlt. Im gerichtlichen Mahnverfahren geht dem Vollstreckungsbescheid der Mahnbescheid voraus. Der Schuldner kann zwei Wochen nach Zustellung des Vollstreckungsbescheids Einspruch gegen diesen einlegen. Titulierte Forderungen verjähren erst nach 30 Jahren.